Fibo 2017 – als Hostess am Stand von Ironmaxx

Es ist soweit: Meine Gedanken sind allmählich sortiert und ich bin bereit das kleine „Fibo-Abenteuer“ in die Tasten zu klimpern.
WOW – welch Wochenende. Jede Aufregung, Spannung und Vorfreude zuvor war berechtigt. Es gab so einige Höhen, selbstverständlich auch gelegentliche Tiefen – Schlafmangel, Fußmief und andere Frauenwehwehchen. Aber diese stehen definitiv nicht im Verhältnis zu der grandiosen Zeit am Stand von Ironmaxx, den Unmengen an geknüpften Kontakten und der Freude über all die Menschen, mit denen man eine Leidenschaft teilt: Bodybuilding.
Fangen wir von vorn an:
Am Mittwoch habe ich mich direkt im Anschluss an meinen kurzen Arbeitstag auf den Weg nach Köln gemacht. Meine liebe Carmen war selbstverständlich auch an Bord – drei Stunden zum Quatschen, Lachen und Träumen hatten wir während der Fahrt Zeit. Ich muss tatsächlich feststellen, wie gut es sich doch anfühlt, einen Menschen an der Seite zu haben, der einen unterstützt, mitdenkt und jeden gemeinsamen Moment zu einem Besonderen macht. Die Anfahrt war reibungslos und Dörte erwartete uns bereits in unserer Unterkunft (Wir haben über airbnb gebucht und waren sehr glücklich! :)). Sie war aus Berlin mit dem Flugzeug angereist und hat die Wohnungsübergabe mit unserem Vermieter „Klaus“ organisiert. Ich habe mich sehr gefreut, sie endlich wieder zusehen. Die Zeit mit ihr in Berlin war schon super, also konnte das „Fibo-Abendteuer“ nur noch einen drauf setzen. Es hieß Gepäck ausladen, schnell umziehen und uns auf den Weg zur Einweisung von Ironmaxx nach Hürth machen. Jenny sammelten wir am Bahnhof ein. Das Team von Ironmaxx hat uns wieder herzlich in Empfang genommen und wir haben zusammen mit den anderen Mädels im Meetingroom Platz genommen. Neue Produkte wie der Firestarter und BCAA+Energy standen uns schon zur Verköstigung bereit. Auf Nachfrage von Kathi (Team Ironmaxx) ob sie uns noch etwas Gutes tun könne, habe ich mich nicht gescheut und nachgefragt, ob es was zu snacken gäbe. Denn ich hatte nach der langen Fahrt noch nichts gegessen und einen BÄRENHUNGER – tatsächlich konnten wir dann den neuen IMPERIUS probieren. Sooooo lecker – Yoghurette lässt grüßen. (Der ist echt richtig geil! Müsst ihr probieren ;p) Gestärkt ging es also in die Einarbeitung. Das Team von Ironmaxx hat uns alles Organisatorische erläutert und für die vier Messetage instruiert. Anschließend haben wir unsere Outfits erhalten. Mit einer langen Liste von neuen Produkten, die Ironmaxx zur Fibo neu vermarktet, im Gepäck ging es wieder zurück. Dazu gestiegen ist Alina, die unserere WG komplettierte. Zurück in der WG – #klausisWG – haben wir gleich alles anprobiert. Ich musste natürlich wieder auf meine klassischen Probleme stoßen: am Po gerade so passend, am Bauch zwei Nummern zu groß. 😀 Kann mal jemand Leggins entwerfen die für SQUATbooty und schmale Taille geeignet sind (definitiv eine Marktlücke!). In der Zeit als wir in Hürth waren und noch eine Runde durch den Supermarkt flitzten, war Carmen in der Innenstadt von Köln unterwegs, um die „Glamour Shopping Week“ zu nutzen. Leider war es schon zu spät, um nochmal gemeinsam mit Ihr die Glamourcard zum Glühen zu bringen. Aus diesem Grund haben wir fünf uns auf die Nahrungssuche begeben und sind letztlich im Vapiano gelandet. Hier habe ich einen einfachen Salat gewählt, denn reinhauen wollte ich erst nach dem anschließenden Workout. Mir wurde in der Situation wieder meine eigenen Disziplin, die Hingabe und der Ehrgeiz bewusst, denn mich störte es nicht Salat „zu mümmeln“ während die anderen Girls Nudelgerichte genossen. Carmen hatte ebenfalls den „grünen, gesunden Gedanken“ und wollte es mit dem Salat der Saison mit Humus probieren (so etwas stark knoblauchhaltiges habe ich noch nie probiert :p). Auf die Portion verzichtete Carmen dann doch lieber, schließlich war ihr Plan mit Sympathie einige Produkte for free bei der Fibo abzugrasen. Und wie sollte das als wandelnde Knoblauzehe möglich sein?! Nach dem Essen sind Dörte und Jenny in das benachbarte Fitnesstudio gezogen. Carmen und ich haben das Mcfit besucht, da wir ungern unter Zeitdruck trainieren wollten. Das Training war super und wir völlig ausgepowert. Nach einer ewigen Parkplatzsuche im belgischen Viertel sind wir nach Mitternacht zurück in die WG eingetrudelt. Fix haben wir noch was gesnackt und uns dann schlafen gelegt. Die anderen Girls waren bereits im Land der Träume. Ich konnte den nächsten Tag gar nicht abwarten.
Am nächsten Morgen stieg die Aufregung und Freude auf den ersten Fibo-Tag. Gewusel in der Wohnung – duschen, Zähne putzen, Gesicht zukleistern, Haare föhnen & stylen und frühstücken. Das mit fünf Mädels. Da wir uns aber vorab gut abgesprochen hatten, klappte es prima. Anschließend ging es dann mit meinem Auto zur Messe. Carmen hat uns bis zum Stand begleitet, dann war sie leider den ganzen Tag allein on tour und hat uns gelegentlich besucht. Ich rechne es ihr wirklich hoch an, dass sie dabei und leider zum größenteil ohne mich unterwegs war: Danke Carmen.
Am Stand von Ironmaxx angekommen wurden wir Mädels für unterschiedliche Aufgaben eingeteilt: Mailing, Ausgabe der Goodiebags, Ausschank von Kostproben, Service für die Kundengespräche, Fitness-Pizza schneiden und ausgeben, mit der Gewinnspielbox Besucher zur Teilnahme motivieren und Zubereiten der Pancakes. Meine erste Aufgabe gemeinsam mit Dörte und sechs weiteren Fiboengeln war es, den Service für die Kundengespräche sicherzustellen. Getränke sowie sämtliche Kostproben zu servieren, erläutern und anschließend wieder abzuräumen. An allen Tagen der Fibo habe ich jede Aufgabe mal gemacht – gefühlt jedoch am meisten habe ich die Fitness-Pizza geschnitten und ausgegeben. Und das in meiner Diät – aber das Verlangen zuzugreifen hielt sich in Grenzen. Damit will ich aber nicht ausschließen, dass ich nicht auch ein oder auch zwei Stückchen gesündigt habe. Diese Pizza ist einfach genial – jammii. Mir haben alle Aufgaben Spaß gemacht und sowieso habe ich „die Arbeit“ sehr locker genommen – schließlich hatte ich mich aus dem Grund beworben: Ich wollte viele neue Leute treffen, kennenlernen, mich mit Ihnen austauschen und in einem Team die Besucher/innen von den Produkten überzeugen. Im Laufe des Tages habe ich auch Bekanntschaft mit den Athleten/innen von Ironmaxx gemacht. Besonders freute es mich, Phillip und Kathi zu treffen, denn die beiden inspirieren mich schon eine Weile über Instagram und Youtube. Und ich muss sagen, die beiden haben mich nicht enttäuscht: menschlich, auf dem Boden geblieben und dadurch mega sympathisch. Auch war es interessant Goeerki und die Baessler Twins mal fernab von Sozialmedia zu sehen, nur leider bot sich dort nicht die Gelegenheit für einen Smalltalk. Karina und Tim waren mir zuvor nicht bekannt, umso mehr hat es mich gefreut auch die beiden zu treffen.
Kurz vor unserem „ersten“ Feierabend waren Dörte und ich mit Micha (Team Ironmaxx) auf Mission „Muscle Gym“ unterwegs. Dort wollten wir das ein oder andere bekannte Gesicht der Szene zu unserer Aftershow-Party einladen. Der Besuch in dem Gym war einer der Highlights an diesem Wochenende – eben eine richtige „Pumper-Bude“ (:D).
Am Abend des ersten Fibo-Tages bin ich mit Carmen ausgegangen. Wir konnten durch Zufall ein tolles Sushi-Restaurant ausfindig machen, „MIKOTO“. Nun hatten wir viel Zeit um uns auszutauschen. Das Essen war köstlich und das Restaurant empfehle ich gern weiter – wobei ich hier nur für das vegane Sushi sprechen kann! Um 23 Uhr habe ich Carmen sicher zu Ihrem Zug Richtung Heimat begleitet und machte mich völlig erschöpft schnurstracks auf den Weg ins Bett.
Der zweite Tag der Fibo lief grundsätzlich genauso ab, jedoch wurde heute auch das Abendkleid inklusive High Heels eingepackt. Denn im Anschluss an den normalen „Fibo-Wahnsinn“ fand die Aftershow-Party von Ironmaxx statt. Fix umgezogen, aufgepimpt und in hohe Hacken geschlüpft ging es für uns auf den „roten Teppich“ – dies bedeutete „C H E E S E“ – bitte Lächeln. Mit jedem Gast machten wir Fotos und hießen alle Willkommen. Begleitet wurde die Veranstaltung von einem top DJ, der bereits den ganzen Tag schon auflegte und einer rockigen Band. Es gab köstliches Fingerfood, Cocktails und eine Menge freundliche Gespräche. Der Besuch von Ralf Möller war das Highlight an diesem Abend. Um 22 Uhr läuteten wir den Feierabend ein. Wir waren alle sehr erschöpft und wollten schnellstmöglich ins Bett. Den Rückweg haben wir dann mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bestritten. Nicht aus dem Grund dass ich nicht mehr fahren konnte – Alkohol trinke ich selten bis nie. Der Grund waren die schlechten Parkmöglichkeiten bei der WG. Wir meisterten den Rückweg bestens, konnten sogar dem Fahrkartenkontrolleur davon überzeugen uns kein Ticket fürs Schwarzfahren reinzuwürgen. In der richtigen Straße angekommen, bekam ich allerdings plötzlich einen Schreikrampf …aaaa..aaah… >> „HAT JEMAND AN DEN HAUSTÜRSCHLÜSSEL IN MEINEM AUTO GEDACHT?“ – Nein. Das wars dann wohl mit „schnell ins Bett“. Ich habe mich so sehr geärgert – kaum zu beschreiben, aber das kann man sich wohl vorstellen. Half alles nichts: Dörte und ich setzen uns in ein Taxi und fuhren zurück zur Messe. Hier war mittlerweile alles verriegelt und erst kurz vor der Verzweiflung trafen wir auf einen Wärter, der uns auf das Parkdeck ließ. – jetzt aber nichts wie nach Hause. Leider hatten Jenny und Alina keine Möglichkeit, einen Parkplatz freizuhalten – die Kölner sind in der Hinsicht wohl sehr unangenehm. Die Runde der Suche nach einem Parkplatz kannte ich ja nun schon von den beiden Abenden zuvor. Letztendlich lagen wir dann auch endlich 1,5 Stunden später als geplant im Bett.
Am nächsten Morgen waren die Gemüter wieder beruhigt und wir bereiteten uns auf den BIG SATURDAY der Fibo vor. Der Tag, an dem mit dem meisten Andrang gerechnet wird. So war es auch – bereits innerhalb der ersten Stunde füllten sich die Gänge und Stände mehr als an den Tagen zuvor. Das ganze Gewusel einmal aus einer anderen Sicht zu betrachten war interessant. Ich habe mich nur gefragt, wer sich sowas freiwillig antut? Wir hatten gut zu tun und der Tag verflog super schnell. Durch die Aftershow-Party am Vorabend war die Zusammenarbeit im Team von Ironmaxx lockerer und brachte nochmal mehr Spaß – so rockten wir auch den Samstag. Ich hatte eine Stunde Pause und Zeit mich selbst auf der Fibo umzuschauen. Leider bin ich aufgrund der zahlreichen Besucher und den engen Gängen innerhalb dieser Stunde nicht weit gekommen und habe im Grunde von der Fibo an diesem Wochenende weiter nicht viel mitbekommen. Bei der Arbeitsaufteilung hat es immer gut geklappt, dass ich oftmals gemeinsam mit Dörte tätig war oder wir das Ding doppelt rocken konnten. Am Samstagabend sind Alina, Jenny, Dörte und ich dann nochmal ausgegangen, es war schließlich unser letzter Abend. Nach langem hin und her wo wir denn hin wollten (Frauen eben, Ihr wisst wie das ist :D), sind wir dann in einem Sushi-Restaurant gelandet. Es war ein schöner letzter Abend und ich muss sagen, dass ich gern noch mehr Zeit in Köln und bei der Fibo verbracht hätte.
Sonntag haben wir dann alles zusammen gepackt und all das Gepäck ins Auto geladen. Ja, ich muss zugeben, dass ich am meisten Gepäck hatte.(Ups 😀 ) Wobei ich mir die Trainingsklamotten für Freitag bis Sonntag auch hätte sparen können, denn es war einfach nicht möglich noch zu trainieren. Diesmal bin ich allein zur Messe gefahren, denn für die Mädels war im Auto kein Platz mehr. Letzter Arbeitstag: Es wurde nochmal alles gegeben. Am Nachmittag hatten Dörte und ich die Aufgabe Proben zu verteilen und hatten so nochmal den Freiraum uns etwas umzuschauen. „Zum Abschluss“ haben wir die Zeit nochmal voll ausgekostet. Im Anschluss an den Arbeitstag habe ich selbst noch am Stand geshoppt, denn die Produkte von ironmaxx sind geschmacklich und von den Werten einfach top 🙂
Wie auch nach dem Casting habe ich Dörte wieder zum Flughafen gefahren. Fast schon eine Art Ritual. Es war schon irgendwie ein „trauriger“ Abschied zumal demnächst kein Event anliegt, worauf wir uns gemeinsam freuen können. Aber wir haben beschlossen, bald wieder die schöne Stadt Köln zu besuchen. 🙂
250 km Heimfahrt standen mir bevor – gewappnet mit einem BCAA+Energy und einem leckeren oatking Karamell. Eigentlich wollte ich direkt die ganze Fahrt über telefonieren – Carmen wartete auf meine Berichterstattung und auch meiner Mami wollte ich von meinem Wochenende berichten. Praktisch war das aber nicht möglich, ich brauchte die ersten 1,5 h komplett für mich – musste gefühlt alle Eindrücke, Erlebnisse, Euphorie und Freude für mich sortieren und drauf klar kommen. Jetzt im Nachhinein glaube ich, dass ich das überaus positive Gefühl so für mich perfekt bewahrt habe. Und von der Motivation, die förmlich aus mir heraus sprudelt möchte ich gar nicht zu sehr schwärmen – GIGANTISCH. Die „Fibomotivation“ gibt mir nochmal einen ordentlichen Kick.
Ich bin sehr stolz darauf, ein Teil von Ironmaxx bei der Fibo 2017 gewesen zu sein. Es hat sehr viel Spaß gemacht und war eine tolle Erfahrung – Danke an all die, die dabei waren, die, die Zeit so kostbar gemacht haben und an die, die den Stand aufgesucht haben, um mich zu besuchen. Danke auch an die Zeit in #klausiswg.
Eure Sina
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